Allgemeine Geschäftsbedingungen
AGB für Dienstleistungen, Webdesign und IT-Solutions
§ 1 Geltungsbereich
(1) Alle Lieferungen, Leistungen und Angebote von Max Wisotzki Webdesign & IT-Solutions (nachfolgend „Diensteanbieter“ genannt) erfolgen ausschließlich auf Grundlage dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB). Entgegenstehende oder von unseren AGB abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, ihrer Geltung wurde ausdrücklich schriftlich zugestimmt.
(2) Diese AGB gelten sowohl gegenüber Verbrauchern als auch gegenüber Unternehmern, es sei denn, in der jeweiligen Klausel wird eine Differenzierung vorgenommen.
§ 2 Vertragsschluss & Leistungsumfang
(1) Angebote des Diensteanbieters sind freibleibend und unverbindlich, sofern sie nicht ausdrücklich als verbindlich gekennzeichnet sind.
(2) Der Vertrag kommt durch die Annahme des Angebots des Kunden durch den Diensteanbieter zustande (z. B. durch Auftragsbestätigung in Textform) oder durch den Beginn der Leistungserbringung.
(3) Der genaue Umfang der zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung, dem Angebot oder individuellen Vereinbarungen der Parteien.
§ 3 Mitwirkungspflichten des Kunden
(1) Der Kunde ist verpflichtet, dem Diensteanbieter alle für die Durchführung des Projekts notwendigen Unterlagen, Inhalte (Texte, Bilder, Logos etc.) und Zugänge rechtzeitig und in digitaler Form zur Verfügung zu stellen.
(2) Kommt der Kunde seinen Mitwirkungspflichten nicht nach, verlängern sich vereinbarte Fristen und Termine entsprechend. Entsteht dem Diensteanbieter dadurch ein Mehraufwand, kann dieser gesondert in Rechnung gestellt werden.
§ 4 Vergütung & Zahlungsbedingungen
(1) Es gilt die im Angebot oder Vertrag vereinbarte Vergütung. Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern diese anfällt.
(2) Rechnungen sind – sofern nicht anders vereinbart – sofort nach Erhalt ohne Abzug zur Zahlung fällig.
(3) Bei Zahlungsverzug ist der Diensteanbieter berechtigt, Verzugszinsen in gesetzlicher Höhe zu berechnen. Die Geltendmachung eines weitergehenden Verzugsschadens bleibt vorbehalten.
§ 5 Abnahme von Webdesign- & Softwareleistungen
(1) Nach Fertigstellung der vereinbarten digitalen Leistungen erfolgt eine Abnahme durch den Kunden. Der Kunde ist verpflichtet, die Leistung innerhalb einer angemessenen Frist zu prüfen.
(2) Die Leistung gilt als abgenommen, spätestens wenn der Kunde die Webseite produktiv schaltet oder sie im gewerblichen Betrieb nutzt, ohne wesentliche Mängel innerhalb von 14 Tagen zu rügen.
§ 6 Gewährleistung & Haftung
(1) Mängelansprüche verjähren bei Unternehmern in einem Jahr ab Abnahme der Leistung. Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Verjährungsfristen.
(2) Der Diensteanbieter haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit. Für leichte Fahrlässigkeit haftet der Diensteanbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten), deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
§ 7 Schlussbestimmungen
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
(2) Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist der Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Sitz des Diensteanbieters.
(3) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, so bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen hiervon unberührt.